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Robert war für euch unterwegs, um exklusive Einblicke in euren nächsten Traumurlaub zu bieten. Entdeckt die versteckten Schätze Yucatáns! Traumstrände, Maya-Tempel & Abenteuer abseits des Massentourismus und plant jetzt eure Yucatán Rundreise mit uns! 

Wenn ihr euch in diese Region verliebt habt, bieten wir euch eine wunderschöne Kleingruppenreise abseits des Massentourismus. Gemeinsam erkunden wir bei dieser Yucatán Rundreise Mexiko, Guatemala und Belize und tauchen in die letzten Geheimnisse der Maya ein.

Die Halbinsel Yucatán, einst das Zentrum der Maya-Kultur, beeindruckt bis heute mit ihren antiken Tempelanlagen und der lebendigen Kultur der Nachfahren dieser faszinierenden Zivilisation. Zwischen dem Golf von Mexiko und dem Karibischen Meer erwarten euch traumhafte Sandstrände, viel Sonnenschein und die Herzlichkeit der mexikanischen Bevölkerung, die euch mit ihrer Lebensfreude anstecken wird. Eine Yucatán Rundreise in dieser Region ist perfekt für einen entspannten Strandurlaub und bietet zugleich spannende Abenteuer für Entdecker.

Abreise nach Cancún

Wir starten unsere Yucatán Rundreise von Frankfurt aus. Für die Einreise nach Mexiko benötigt man einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass. Nach einem schnellen Check-in hebt unsere Condor-Maschine pünktlich ab. Nach 12 Stunden Direktflug landen wir um 18:35 Uhr in Cancún – voller Vorfreude auf Mexiko und unsere Yucatán Rundreise.

P.S: Es gibt von Frankfurt und München zahlreiche Direktflüge nach Cancún, sodass die Region von Deutschland aus unkompliziert erreichbar ist. Durch die späte Ankunft im Beispiel von Condor passt ihr euch direkt an die lokale Zeitzone an – das minimiert Jetlag und ermöglicht euch einen entspannten Start in den ersten Reisetag.

Die Zeitverschiebung zwischen Frankfurt und Cancún beträgt 6 Stunden. Insgesamt gibt es vier Zeitzonen in Mexiko. Im westlichen Teil der Halbinsel Yukatan und dem größten Teil des Landes, darunter auch Mexiko City, beträgt die Zeitverschiebung 7 Stunden. 

Lima – La gris Wir sind wieder gut in Lima angekommen und wurden von einer dichten Nebeldecke empfangen. In Lima ist es sehr oft bewölkt, daher wird die Stadt auch „Lima- La Gris“ genannt. Nach einer Hotelführung und einem leckeren Abendessen stärkten wir uns für den letzten Tag in Lima. Unsere Reiseleiterin holte uns am Morgen nach dem Frühstück ab und wir besuchten die Plaza Mayor, den Hauptplatz, wo es unzählige Beispiele der Kolonialarchitektur zu fotografieren gibt. Ja, auch das müssen wir zugeben, die Kolonialbauten sehen wunderschön aus. Das Kloster Santo Domingo, eines der wichtigsten religiösen Gebäude im Kolonialstil, war unser letzter Stopp im historischen Zentrum von Lima. Hier lernten wir mehr über einige Heilige, wie die Frau Rosa von Lima und den ersten dunkelhäutigen Heiligen. Danach erwartete uns ein Abschluss-Gourmet-Mittagessen auf der Dachterrasse eines Hotels mit unglaublicher Aussicht über Lima. Einige der Fallschirmspringer winkten uns zu. Wir hatten noch etwas Zeit vor dem Abflug und vertraten uns am Malecon die Füße. Eine sehr eindrucksvolle Zeit in Peru geht zu Ende. Wir möchten die Erfahrungen auf dieser Peru Reise nicht missen und freuen uns schon darauf, unseren Kunden unvergessliche Reisen nach Peru zusammenzustellen. Herzlichen Dank an dieser Stelle nochmal an Promperu und Condortravel für die Einladung zu dieser Reise. Wir werden Peru als herzliches Land voller architektonischer und kultureller Vielfalt in unseren Herzen behalten. Die Reise konnte uns überzeugen, dass Peru trotz seiner Beliebtheit auf individuelle und authentische Art bereist werden kann.

Cancún – Perfekter Startpunkt für eine Mexiko-Reise

 

Es warten sommerliche 25 Grad auf uns, hohe Luftfeuchtigkeit und leichter Nieselregen. Cancún ist der perfekte Ausgangspunkt für deine Yucatán-Rundreise zu Maya-Tempeln, Stränden & Naturwundern.

Am Flughafen erwartete uns unser Fahrer Umberto, der uns in einem komfortablen Fahrzeug nach Playa del Carmen brachte. Die etwa 45-minütige Fahrt bot uns direkt erste Einblicke in die tropische Landschaft der Yucatán-Halbinsel, während wir uns noch ein wenig an die Temperaturänderung akklimatisieren mussten.

Nach unserer Ankunft im Hotel genossen wir eine kurze Pause, bevor es zum ersten Abendessen ging. In einem lokalen Restaurant wurden wir mit Nachos, Guacamole und Tacos verwöhnt – ein perfekter Start in die mexikanische Küche. Die warmherzige Atmosphäre und die Live-Musik ließen uns den langen Reisetag schnell vergessen. Später fielen wir glücklich und erschöpft in unsere Betten und freuten uns auf die kommenden Abenteuer.

Maya Stätte Tulum und einzigartige Cenoten 

Maya Tempel Tulum

Nach einem stärkenden Frühstück (dank vieler amerikanischer Touristen gab es sogar Pancakes) bringt uns unser Guide Umberto zur Maya-Stätte Tulum – ein Highlight jeder Yucatán-Rundreise. Am Archäologischen Park von Tulum werden wir zum zum ersten Mal in den Mythos der Maya einzutauchen. Es handelt sich um die einzigen  Maya Tempel, die direkt am Meer liegen, und so entsteht eine besondere Kulisse, die Geschichte und Karibik verbindet. 

Strand von Tulum Mexiko Reise

Nach ca. einer Stunde Fahrzeit entlang der Hauptstraße waren wir da. Das frühe Aufstehen hatte sich bezahlt gemacht, und es waren bisher kaum Touristen dort.

Tulum, gegründet um 1200, war im 13. und 14. Jahrhundert eine wichtige Handelsstätte und wurde 1518 von Juan Diaz mit Sevilla verglichen. Die Stadt, umgeben von einer Steinmauer, bot beeindruckende Tempel und Fundamente von Holzhäusern. Außerhalb der Mauern lebten die meisten der 20.000 Einwohner.

Am Eingang gibt es Souvenirstände, Bankautomaten und Wechselstuben. In Mexiko wird hauptsächlich mit Pesos bezahlt, aber in touristischen Gebieten auch mit US-Dollar. Wir hatten Dollar getauscht und zogen den Rest in Pesos an Automaten – ein praktischer Weg, um immer den besten Wechselkurs zu erhalten. In den meisten Geschäften konnte man auch bequem mit Kreditkarte bezahlen.

                                             

Cenote Azul

Nach einem leckeren Mittagessen und einem Cocktail in einem der Hängematten mit Blick aufs Meer ging es für uns weiter zu einer der vielen Süßwasser-Cenoten in Yucatán. Dabei handelt es sich um Höhlen oder kleine Teiche, in denen das Grundwasser nach oben drückt und die zum Baden, Entspannen und Staunen über die wunderschöne Natur einladen. Wer sich unsicher fühlt, kann dabei eine Schwimmweste tragen, die Lagunen sind aber nicht besonders tief.

Wir besuchten die Cenote Azul, die bei Einheimischen sehr beliebt ist. Das Besondere an dieser Yucatán Cenote sind die kleinen Fische im Wasser, die an den Füßen und Beinen der Badegäste knabberten und abgestorbene Hautzellen fraßen. Das Kribbeln an den Füßen war mit einem leichten Kitzeln zu vergleichen. 

Sian Ka’an und Maya Traditionen

Den Jetlag endlich überwunden, begrüßte uns der dritte Tag mit strahlendem Sonnenschein. Nach einem herzhaften Frühstück in einer kleinen Taqueria – vegetarische Tacos mit Avocado und frisch gepresstem Saft – fuhren wir mit einem kleinen Boot (fünf Personen) zum Maya-Kanal Sian Ka’an. Wir genossen die Bootsfahrt durch Mangrovenwälder und über klare Seen und erlebten die Natur in vollen Zügen.

Durch eine kleine Öffnung im dichten Gestrüpp ging es weiter bis zu einem Steg. Ab hier ging es mit der Schwimmweste weiter. Eine alte Ruine diente vor hunderten von Jahren als Zollhaus. Der Kanal hatte zu den Zeiten der Maya als wichtiger Transportweg gedient. Die Eingangstür des Zollhauses war mit Absicht zu klein gebaut worden, damit sich die Bezahlenden beim Betreten verbeugen mussten, um so den Maya für die harte Arbeit für die Errichtung und Pflege des Kanals ihren Respekt zu zollen.

In dem 12 km langen Kanal, welcher sich wie eine Schneise durch die Mangroven zieht, ließen wir uns von der Strömung treiben. Das herrliche Wetter und das kristallklare Süßwasser ließen uns die Natur genießen und die Welt um uns herum vergessen. Der Rückweg führte über einen Holzweg, welcher durch die endlos wirkende Landschaft führte. Am Steg angekommen, wartete das Boot auf uns, und es ging zurück Richtung Hafen.

 

Mittags besuchten wir auf unserer Mexiko-Rundreise eine Maya-Gemeinde im Landesinneren. Dort zeigten uns die seit Jahrhunderten einheimischen Mayas ihre traditionellen Handwerkskünste, wie das Flechten von Seilen aus Agavenblättern und das Anfertigen von Hängematten. Beim gemeinsamen Kochen lernten wir, Tortillas selbst zuzubereiten, und genossen frisches Gemüse direkt vom Feld. Wir konnten uns an einer selbst gebauten Limettenschleuder versuchen. Die Vorsitzende der Frauenorganisation präsentierte stolz selbstgebastelten Schmuck, Handtaschen und Kleidung, die zum Kauf angeboten wurden.

Nach dem Essen fuhren wir mit Tuc Tucs, die man eigentlich aus Asien kennt, auf das Feld der Gemeinde. Dort wuchsen verschiedene Obst- und Gemüsebäume. In der Gemeinde gibt es eine Musikschule, in der traditionelle Musik und Tänze gelehrt werden. Der Musiklehrer und einer seiner Schüler präsentierten voller Stolz eine Zeremonie, um die Ernte zu segnen, und führten im Anschluss einen Regentanz auf. Dabei hatte ich doch meinen Poncho extra in den Tiefen meines Koffers versteckt. Ein lokaler Imker präsentierte uns sogar seine stachellosen Bienen und ihren wertvollen Honig.

 

Die Herzlichkeit und die Naturverbundenheit der Maya beeindruckten uns. Die Ältesten im Dorf haben durch den Tourismus eine Möglichkeit gefunden, ihre Tradition zu bewahren und den jungen Leuten im Dorf mit ihrer Arbeit eine Zukunft zu ermöglichen. Der Besuch gab uns einen wunderbaren Einblick in das Leben der Maya in Mexiko und sollte bei einer Yucatán Rundreise nicht fehlen. 

Bacalar und Fledermäuse – faszinierende Vielfalt der Yucatán-Rundreise

Nach einem gemütlichen Frühstück im Hotel erkundeten wir die Lagune von Bacalar. Dieser Süßwassersee, entstanden aus sieben Cenoten, glitzerte trotz bewölktem Himmel in seinen berühmten sieben Farben.

Neben Baden und Stand-up-Paddeln an der 40 km langen Küste ist diese Gegend Yucatáns ein Paradies für Bootstouren. Wir entschieden uns für eine Bootstour und besuchten den Piratenkanal. Dieser verbindet die Lagune von Bacalar mit dem Río Hondo, dem Grenzfluss zwischen Mexiko und Belize. Dieser war früher von Piraten genutzt worden, um die Stadt Bacalar zu überfallen.

Unsere zweistündige Bootstour führte uns zur Cenote Negro und Cenote Esmeralda. Vorbei an der Isla de los Pájaros bestaunten wir das Vogelparadies. Die Lagune beeindruckte mit ihrer Vielfalt an Farben und Tieren.

Im Anschluss fuhren wir zum nächsten Hotel nach Chicanná. Unser kleine Eco-Lodge liegt im Dschungel, umgeben von Bäumen. In der Dämmerung konnte man hier noch ein paar Tiere entdecken.


Am Abend ging es noch zu einem Ausflug zum Biosphärenreservat Calakmul. Aus den Tiefen einer unscheinbar wirkenden Höhle kamen mit Beginn der Dämmerung eine immer weiter zunehmende Zahl von Fledermäusen. Millionen der kleinen Tiere stiegen auf der Suche nach Nahrung in den Nachthimmel empor und brachten die Luft durch ihre Flügelschläge zum Klirren. Dieses einzigartige Naturschauspiel war nicht nur für Naturliebhaber unserer Mexiko-Reise ein Highlight.

Calakmul und Campeche – Vom Dschungeltempel zur Kolonialstadt

Maya Ruinen Calakmul – ein Highlight jeder Yucatán Rundreise

Am nächsten Tag unserer Gruppenreise durch Yucatán ging es für uns am frühen Morgen in den Nationalpark Calakmul. Nach circa drei Stunden erreichten wir die Ruinenstädte von Calakmul und waren umgeben von den unendlichen Weiten des Dschungels. Die einst bis zu 1,2 Millionen Einwohner fassende Stadt zählt zu den größten Städten der Maya-Kultur und liegt unweit der Grenze zu Belize und Guatemala. Bisher wurden ca. 5.000 Gebäude ausgegraben, und Forscher gehen davon aus, dass noch 100.000 weitere in den Tiefen des Regenwaldes verborgen liegen.


Mit etwas Glück kann man hier auf dem Weg auch schon die ersten Tiere sehen. Im Eingangsbereich der Tempelruine erwartete uns ein Museum. Hier waren einige Ausgrabungsstücke ausgestellt. Ab hier ging es nochmal 15 Minuten zu Fuß weiter. Dadurch hatten wir die Möglichkeit, Mexikos Tier- und Pflanzenwelt näher kennenzulernen. Wir genossen die Ruhe, das Zwitschern der Vögel und das Rascheln der Affen in den Baumkronen. Vereinzelt fielen Sonnenstrahlen durch die dicht bewachsenen Baumwipfel. Dadurch war es trotz sommerlicher Temperaturen angenehm kühl.

Schon bald erreichten wir den ersten der vier großen Tempel auf dem Areal. Bei vielen Ausgrabungsstätten ist das Betreten der Pyramiden nicht mehr gestattet. In Calakmul hatten wir jedoch weiterhin die Möglichkeit, die alten Tempel der Maya zu erklimmen. Oben angekommen verschlug es uns für einen Moment die Sprache. Von oben hatten wir eine großartige Aussicht und fühlten uns mit den antiken Göttern verbunden. Bei klarem Sonnenschein strahlte der Wald in den unterschiedlichsten Grüntönen. Einzelne Wolken verdunkelten den Wald und wirkten wie kleine dunkle Punkte im endlos wirkenden Dschungel. Man spürte, dass hier noch viele Geheimnisse der Maya Kultur verborgen lagen.

Im Anschluss verbrachten wir noch viele Stunden damit, das riesige Gelände zu erkunden und in Gedanken in der Vergangenheit der Maya zu verweilen. Die Ausgrabungsstätten und die umgebende Natur machen Calakmul zu einem Highlight jeder Yucatán Rundreise.

 

Die Stadt Campeche

Zum Abend erreichten wir die Hafenstadt Campeche, die am Golf von Mexiko liegt.

In der belebten Altstadt erwarteten uns entlang der berühmten Flaniermeile „Calle 10“ zahlreiche Restaurants, Straßenmusiker und die bunten Häuser, die in der Kolonialzeit entstanden waren. 

 

Traditonen, Panama-Hüte und Flamingos

Tag der Toten und traditionelle Bäckerei

Heute frühstückten wir außerhalb des Hotels in der besten Bäckerei der Stadt. Auf dem Weg dorthin machten wir Halt an einem Friedhof in Pomuch, ein ganz besonderer Halt auf unserer Mexiko-Reise.

Auf Yucatán gehört es zur Tradition, dass die Toten vier bis fünf Jahre nach der Beerdigung ausgegraben und die Skelette der Verstorbenen ausgestellt werden. Zum Tag der Toten (Dia de los Muertos) werden die Überreste geschmückt, und die Hinterbliebenen feiern auf dem Friedhof ein Fest zu Ehren ihrer Vorfahren. Die bunt gemalten Gräber und zur Schau gestellten Totenköpfe zeigen das besondere Verhältnis, das die Mexikaner zu ihren Ahnen haben.

Im Anschluss ging es zur traditionellen Bäckerei „La Huachita“, die seit 1889 existiert. Die Bäckerei backt ihre Brotwaren im Steinofen und ist bei Einheimischen sehr beliebt. Viele kaufen das Brot der Toten, das traditionell zum Fest der Toten gegessen wird. Wir entschieden uns für ein mit Käse und Schinken gefülltes Brötchen. Frisch gebacken war der Käse noch etwas flüssig und zerlief beim Biss in das saftige Brot – so lecker und ein echter Geheimtipp, den ihr bei unserer Yucatán Rundreise erleben werdet!

 

Becal – auf den Spuren der Panamá-Hüte

Gestärkt ging es danach nach Becal. Die Stadt ist bekannt für ihre Panamá-Hüte, die in 300 Höhlen unter der Stadt gefertigt werden. In einer davon sahen wir, wie der über die Landesgrenzen hinaus bekannte Kopfschmuck hergestellt wird. Der handgeflochtene Strohhut wird aus den Blättern der Toquilla-Palme hergestellt. Ursprünglich in Ecuador erfunden, wurde der Hut einst über einen Hafen in Panama nach Übersee verschifft und erhielt so seinen Namen. Je feiner die Fasern sind, desto hochwertiger ist der Hut. Die teuersten Exemplare können mehrere Tausend Euro kosten.

Celestun – rosafarbene Flamingos

Auf dem Weg zum nächsten Hotel machten wir auf unserer Yucatán Rundreise einen Halt in Celestún. Die Stadt ist  bekannt für ihre rosa Flamingos, eine von zwei Kubaflamingo-Kolonien in Mexiko. In dem gleichnamigen Fluss überwintern zudem jedes Jahr in zwischen Dezember und März hunderte Zugvögel. In den umgebenden Mangrovenwäldern leben mehrere Tierarten.

Schokolade und Plantagenleben

Schokoladenmuseum Uxmal

Unser vorletzter Tag begann mit einem Frühstück im Hotel mit Blick auf den Pool. Unser erstes Ziel war das Schokoladenmuseum in Uxmal, nahe der berühmten Maya-Tempelanlage. Dort erfuhren wir alles über die Geschichte der Kakaobohne, konnten im Museumsshop Mitbringsel erwerben und probierten frischen Kakao, den die Mexikaner gerne mit Chili und Zimt würzen. Ein Höhepunkt war ein Workshop, in dem wir unsere eigene Schokolade herstellen und individuell verfeinerten. Diese Erfahrung machte unsere Yucatán Rundreise noch persönlicher.

                                                 

Hacienda Yaxcopoil

Anschließend besuchten wir auf unserer Yucatán Rundreise die Hacienda Yaxcopoil, eine ehemalige Rinderfarm und Henequen-Plantage aus dem 17. Jahrhundert. Heute ist das 22.000 Hektar große Areal ein Museum und zeigt Ausstellungsgegenstände aus der Geschichte des Anwesens. Die realistisch hergerichteten Räume ließen uns in die goldene Zeit der Henequen-Plantage eintauchen.  

Holbox – ein wahrgewordener Karibiktraum

Unsere Mexiko-Rundreise endet auf Holbox – einer traumhaften Karibikinsel mit weißen Sandstränden & türkisblauem Wasser. Nach einer kurzen Überfahrt mit der Fähre fanden wir hier die perfekte Erholung zum Ende des Urlaubs. Das Abendessen gab es zum Sonnenuntergang in einem Restaurant am Strand.

Den letzten Tag unserer Yucatán Rundreise verbrachten wir am Strand und nutzten die Zeit, um die Erinnerungen der letzten Tage zu verarbeiten. Bei Sonnenschein und einem kühlen Getränk auf den Liegen vom Hotel konnten wir perfekt entspannen, eine perfekte Abrundung unserer Mexiko Reise.

Holbox ist eine kleine Insel vor der Küste von Yucatán, die mit ihrem entspannten Lebensgefühl verzaubert. Autos sucht man hier vergeblich – stattdessen erkundet man die sandigen Straßen bequem mit Golfcarts oder zu Fuß. Weiße Traumstrände, bunte Holzhäuser und eine lebendige Street-Art-Szene machen Holbox zu einem echten Geheimtipp für Ruhesuchende.

 

Abreise und Fazit unserer Yucatán Reise

Eine eindrucksvolle Zeit auf der Yucatán-Halbinsel geht zu Ende. Am Nachmittag ging es zurück zum Flughafen. Dank der Direktflüge und eines Jetstreams dauerte der Rückflug nur neun Stunden und wir landeten am frühen Morgen in Frankfurt, ein angenehmer Abschluss unserer Yucatán Rundreise. 

Wir möchten keine der einzigartigen Erfahrungen auf dieser Mexiko-Reise missen und freuen uns schon darauf, unseren Kunden unvergessliche und maßgeschneiderte Reisen nach Mexiko zu ermöglichen.

Yucatán hat uns mit seiner faszinierenden Mischung aus Geschichte, beeindruckenden Maya-Ruinen, paradiesischen Stränden und köstlicher regionaler Küche begeistert. Die Reise hat uns gezeigt, dass diese Region trotz ihrer Beliebtheit auf individuelle und authentische Weise entdeckt werden kann.  

Wollt auch ihr die letzten Geheimnisse der Maya entdecken? Dann schaut euch hier Gruppenreise durch Mexiko, Belize und Guatemala an und erlebt gemeinsam mit uns Maya-Ruinen, Traumstrände & indigene Traditionen.  

Wir kommen auf jeden Fall wieder! Unsere nächsten Ziele in Mexiko:  Oaxaca, Mexiko-Stadt und die beeindruckenden Tempel von Chichén Itza. Diese Ziele bieten wir euch übrigens auch bei unserer vielfältigen Gruppenreise Mexiko Pur an. 

Warst du schon einmal auf Yucatán oder planst du eine Reise dorthin? Auf unserer Seite zu Mexiko-Reisen findest du weitere Tipps wie die beste Reisezeit Yucatáns und kannst uns gerne eine Reiseanfrage senden.

Hinterlass uns gerne einen Kommentar zu deinen Erfahrungen!